Auf der Suche nach der passenden Immobilie kann man zum Teil sehr viele positive aber auch negative Erfahrungen sammeln. Immobilien in Brandenburg und Berlin werden immer begehrter, denn zum einen werden die besten Immobilien immer knapper und zum anderen ist durch die zum Teil vorzügliche Lage einiger Immobilien z.B. in wassernähe oder direkt am Wasser der Wert der Immobilie konstant oder aber sogar wertsteigernd anzusehen. Die Lage von Immobilien spielt eine entscheidende, wenn nicht sogar die wichtigste Rolle beim Bau oder Kauf einer Immobilie.
Bei der Frage, wie man an die richtige Immobilie gelangt, gibt es sehr vielfältige Möglichkeiten. Für viele Immobilieninteressenten kommt die Suche nach der richtigen Immobilie in Brandenburg bzw. Berlin mittels Makler nicht in Betracht, da dieser zum Teil sehr hohen Provisionen verlangt. Jedoch übernimmt der beauftragte Makler fast alle wesentlichen Aufgaben, die für den Erwerb der Immobilie wichtig sind. In Eigenregie bieten zwar Internetportale die Möglichkeit nach Immobilien zu suchen, jedoch sind die meisten Immobilieninserate dort wiederum von Immobilienmaklern eingestellt, so dass man auch hier nicht direkt mit den Eigentümern in Verhandlung treten kann. Eine weitere Möglichkeit günstig an Immobilien zu gelangen, besteht darin, über eine Zwangsversteigerung eine Immobilie zu ersteigern. Oftmals können privatleute ihre Darlehen nicht mehr bedienen, so dass der Gläubiger (meist Banken) die Immobilie für die Versteigerung freigeben.
Bei der Auswahl der richtigen Immobilie kann man im wesentlichen zwischen Renditeobjekt (Immobilien die wie der Name schon verrät eine Rendite einbringen sollen) und eigengenutzter Immobilie unterscheiden. Bei einer Rendite Immobilie sollen durch künftige Mietzahlungen Einnahmen erzielt werden, die dazu beitragen den Kredit der Immobilie zu bedienen sowie einen Überschuss (Rendite) zu erwirtschaften. Wer sich für diese Art von Immobilie interessiert, ist gut damit beraten, sich im Vorfeld gründlich mit dem Thema zu befassen, denn es bedarf eines professionellen Konzeptes, diese Form von Immobilie zu bewirtschaften. Es müssen bspw. Mieter aquiriert werden, Nebenkostenabrechnungen erstellt werden, Ungereimtheiten mit den Mietern geklärt werden und Reparaturen sowie einige weitere Dinge geklärt werden. Im Gegensatz dazu hat man bei selbstgenutzten Immobilien "nur" mit sich selbst zu tun und braucht sich um nichts weiter zu kümmern. Im Gegensatz zur vermieteten Immobilie bringt die selbstgenutzte Immobilie außer der Bank, bei der sie finanziert wird keinen weiteren wirtschaftlichen Vorteil, bis auf den, dass man sich einen Wert schafft, den man meist nach etwa 30 Jahren sein Eigen nennen kann und somit im Alter in den eigenen vier Wänden seinen Lebensabend genießen kann.