Ihr Immobilienmakler für Immobilien in Frankfurt (Oder)

Wir verkaufen Ihre Immobilie in Frankfurt (Oder) professionell & zuverlässig.

Wir sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um Immobilien in Frankfurt (Oder) geht. Wir sind bereits seit Jahren als Immobilienmakler in der Region um Frankfurt (Oder) aktiv und haben zahlreiche Referenzen im Bereich Immobilienverkauf.

Bitte überzeugen Sie sich selbst von unserem Service und setzen sich mit uns in Verbindung, wenn es um den Verkauf Ihrer Immobilie geht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein kleines Einfamilienhaus, eine exklusive Villa, ein Mehrfamilienhaus oder eine Wohnanlage handelt. Wir nehmen jeden Auftrag sehr ernst und haben das Ziel, Ihre Erwartungen übertreffen.

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Haben Sie ein konkretes Anliegen und möchten sich von unserem Experten vor Ort kompetent beraten lassen. Gerne übernehmen wir eine kostenlose und unverbindliche Wertermittlung Ihrer Immobilie. Sie erreichen uns telefonisch zu unseren Öffnungszeiten oder jederzeit per E-Mail.

René Lindelaub

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René Lindelaub – Immobilienmakler

Alte Krakauer Str. 29, 14776 Brandenburg
Telefon: 03381 212411
E-Mail: info@immobra.de

Hinweis: Wir sind Mitglied im deutschlandweit größten Immobilienverband (IVD) und ebenfalls Premium Mitglied sowie Regionaldirektion beim Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI).


Aktuelle Objekte in Frankfurt (Oder)

### 3-Spaltige Immobiliendarstellung mit Objekten aus dem Gebiet Frankfurt (Oder) ###


Die Stadt Frankfurt (Oder) liegt am Westufer der Oder – diese Lage ist auch namensgebend. Die kreisfreie Stadt liegt im östlichen Brandenburg und praktisch unmittelbar an der polnischen Grenze. Auf polnischer Seite liegt an dieser Stelle die Stadt Słubice. Diese ging aus einem ehemaligen Stadtteil von Potsdam hervor, nachdem die deutsch-polnische bzw. die Oder-Neiße Grenze nach dem zweiten Weltkrieg festgelegt wurde.

Frankfurt (Oder) ist seit 1991 dank der Gründung der Europa-Universität Viadrina wieder eine Universitätsstadt. Hier finden sich weitere Informationen zur Stadt Frankfurt (Oder) vor dem Hintergrund der Immobiliensuche bzw. der Beauftragung eines Immobilienmaklers. Faktoren wie die Geographie, die Wirtschaft und Infrastruktur sowie die Historie haben darauf einen wichtigen Einfluss. Natürlich findet sich hier auch eine kurze Übersicht über die Immobilienpreisentwicklung im Konkreten.

Geographie und Stadtgebiet

Nördlich von Frankfurt (Oder) liegt der Landkreis Märkisch-Oberland, südlich die Landschaft Lebus und westlich der Landkreis Oder-Spree. Die Stadt ist damit umgeben von einer Seen-, Wald- und Auenlandschaft. Sie liegt ca. 27 m über dem Meeresspiegel. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der Helenesee, der aus einem 1960 gefluteten Braunkohletagebau hervorging und an der tiefsten Stelle 56,63 m misst.

Er ist bei Tauchern sehr beliebt und zudem per Kanal mit einem weiteren See verbunden, der aus dem ebenfalls in den 60ern gefluteten Katja-Schacht hervorging.
Die Stadt selbst liegt auf einer Fläche von 147,85 km² und hat einen Umfang von ca. 67 km. Sie ist leicht in Richtung Nord/Süd gestreckt: Hier beträgt die Ausdehnung ca. 14 km, die Ausdehnung nach Ost/West liegt hingegen bei ca. 11 km. Frankfurt (Oder) untergliedert sich in 5 Teile:

Zentrum: Stadtteile Stadtmitte, Obere Stadt und Gubener Vorstadt
Beresinchen: Stadtteile Alt- sowie Neuberesinchen, Ortsteile Lossow und Güldendorf
Nord: Ortsteile Booßen und Kliestow
West: Stadtteil Nuhnenvorstadt, Ortsteile Rosengarten/Pagram sowie Lichtenberg
Süd: Stadtteil Süd, Ortsteile Markendorf mit Markendorf-Siedlung, Hohenwald

Geschichte

Das heutige Frankfurt (Oder) entstand aus einer sich um 1200 herausbildenden Kaufmannssiedlung. Damals lag sie günstig an einer Kreuzung mit mehreren Fernhandelsstraßen. 1225 bekam die Siedlung seitens des Herzogs Heinrich I. von Schlesien das Markt- und Niederlassungsrecht. Später, im Jahr 1253, erhielt der Ort durch Markgraf Johann I. das Stadtrecht: Vrankenvorde war geboren.

Aus diesem Namen entstand nach der Namensentwicklung über Frankenforde, Francfurd, Franckfurde sowie durch Beeinflussung von Frankfurt am Main der Name Frankfurt (Oder). Frankfurt war seit 1430 dann Mitglied der Hanse. Über die folgenden Jahrhunderte wurden Teile von Frankfurt immer wieder durch Kriege oder lokale Konflikte zerstört oder beschädigt. Am 6. April 1432 brannten Hussiten zum Beispiel die Vorstadt ab.

Im Laufe des dreißigjährigen Kriegs wiederum reduzierte sich die Einwohnerzahl von ca. 12.000 auf knapp 2.400. Die Erholung aus dieser Zeit sollte noch sehr lange dauern. Den ersten Stein dafür legte die Universität, die kurz nach 1648 wieder an Bedeutung gewann. Diese wurde 1811 wiederum nach Breslau verlegt, da in Berlin die Humboldt-Universität eröffnete. Die erste Bahnlinie wurde 1842 eingeweiht, sie führte nach Berlin.

20. Jahrhundert und Zeit des Nationalsozialismus

Der erste Weltkrieg führte zu einem Flüchtlingsstrom von ca. 8.300 Menschen in dem Zeitraum von 1919 bis 1926. Die an Polen weggefallenen Gebiete zogen enorme wirtschaftliche Einbußen nach sich, was sich beispielsweise in einem Rückgang des Personen- und Gütertransports niederschlug. Später ging es wieder etwas bergauf, 1931 wurde die Autobahn nach Berlin eingeweiht.

Die fehlenden wichtigen Industrie- oder Militäranlagen führten immerhin dazu, dass Frankfurt (Oder) von Zerstörungen durch den zweiten Weltkrieg weitestgehend verschont blieb. Es fand lediglich ein britischer Luftangriff Anfang 1944 statt, zudem wurde durch die Nationalsozialisten die Oderbrücke gesprengt und das Stadtzentrum wurde auf Grund von durch sowjetische Fliegerbomben ausgelöste Brände in Mitleidenschaft gezogen. Zusätzliche Brandstiftungen führten letztlich zu einer 93%-igen Zerstörung der Innenstadt.

Nachkriegszeit und DDR

Der Neuaufbau begann in den 50er und 60er Jahren, als Frankfurt (Oder) im Rahmen des DDR-Regimes Bezirksstadt wurde. Der alte Grundriss der Stadt wurde praktisch nicht erhalten, allerdings wurden ein paar historische Gebäude wiederhergestellt. Dazu zählt beispielsweise das Rathaus. Später, in den 70er und 80er Jahren, entstanden große Plattenbauten in den Neubaugebieten Hansa Nord, Neuberesinchen und Südring. Diese Bauten wurden zu einem größeren Teil 2001 wieder abgerissen, wodurch die Stadt bis 2005 ca. 3500 leere Wohnungen verlor.

Kultur, Bildung und Wirtschaft

Frankfurt (Oder) ist heute ein Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Weltweite Anerkennung genießt beispielsweise das Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Entsprechend haben sich in Frankfurt Unternehmen der Branchen Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Energietechnik angesiedelt. Traditionsreichere Wirtschaftszweige sind wiederum der Obstanbau und der Orgelbau. Die Arbeitslosenquote von Frankfurt (Oder) betrug im Jahr 2018 8,1%. Im Vergleich zu 2013 (ca. 14%) sank sie damit um etwa 6%.

Immobilienpreisentwicklung – Immobilienpreisspiegel

Auf Grund der wirtschaftlich weniger vorteilhaften Situation und der Lage liegt der Kaufpreis für Immobilien in Frankfurt (Oder) unter dem Durchschnitt in Brandenburg und Deutschland. Pro Quadratmeter werden in Frankfurt (Oder) 1623 € pro Quadratmeter fällig. Im brandenburgischen Durchschnitt sind es 2681 € pro Quadratmeter, im bundesdeutschen Durchschnitt wiederum 3231 € pro Quadratmeter. Für eine genauere Aufschlüsselung, beispielsweise bei der Suche nach einer Immobilie privat oder über einen Immobilienmakler, empfiehlt sich der aufgeschlüsselte Immobilienpreisspiegel: Link.

Mietspiegel in Frankfurt an der Oder

Die Mieten sind wie überall in Deutschland auch hier eng an den Kaufpreis von Immobilien gekoppelt und liegen daher mit 5,79 € pro Quadratmeter ebenfalls unter dem brandenburgischen (7,05 € pro Quadratmeter) und gesamtdeutschen (8,88 € pro Quadratmeter) Durchschnitt. Der Osten Deutschlands ist allgemein ein noch vergleichsweise günstiges Terrain für Immobilienkäufe. Frankfurt (Oder) ist ein Beleg dafür und bietet dem einen oder anderen vielleicht überhaupt erst die Möglichkeit zum Kauf einer Immobilie. Eine genaue Aufschlüsselung bzgl. der Mietpreisentwicklung, beispielsweise nach Jahr oder nach Größe der Wohnung, findet sich hier: Link

Zusammenfassung

In Frankfurt (Oder) liegen die Preise für Immobilien unter dem Durchschnitt sowohl auf Brandenburg als auch auf Deutschland bezogen. Der niedrige Preis hat aber natürlich auch seine Gründe. Wer in der Nähe von Frankfurt (Oder) jedoch einen Job findet, kann durch die Nähe zu Polen und die dort günstigeren Preise für Waren und Dienstleistungen gleich doppelt sparen. Hinsichtlich der Wohnumgebung ist die Stadt auf Grund der Historie und der Umgebung zudem sehr attraktiv.