Immobilienmakler in Königs Wusterhausen

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Sie suchen einen professionellen Immobilienmakler in Königs Wusterhausen? Wir sind Ihr Partner, wenn es um Immobilien in Königs Wusterhausen geht. Als erfahrenes Maklerunternehmen in der Region um Königs Wusterhausen verkaufen wir erfolgreich und zuverlässig Immobilien.

Bitte überzeugen auch Sie sich von unserem Service und setzen sich mit uns in Verbindung, wenn es um den Verkauf Ihrer Immobilie geht. Wir verkaufen Einfamilienhäuser, exklusive Villen, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien und komplette Wohnanlagen. Jeden Auftrag nehmen wir sehr ernst und haben das Ziel, Ihre Erwartungen zu übertreffen.

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René Lindelaub

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René Lindelaub – Immobilienmakler

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Die Stadt Königs Wusterhausen ist ein Mittelzentrum des Landkreis Dahme-Spreewald. Sie liegt in Brandenburg im Nordosten von Deutschland und ist Teil des Berliner Ballungsraums. In der Umgangssprache wird Königs Wusterhausen als KW bezeichnet (ausgesprochen „KaWe“). Dieses Kürzel erinnert gleichzeitig an die ehemalige Sendeanlage für Kurzwellenfunk (KW).

Diese Beziehung findet sich auch in dem Wappen der Stadt wieder, in dem der Sendeturm dargestellt wird. Die Stadt Königs Wusterhausen hieß bis 1718 noch Wendisch Wusterhausen. Immobiliensuchende sollten sich nicht nur mit der Wirtschaft, der Infrastruktur und der aktuellen Wohnsituation sowie der Immobilienpreisentwicklung auseinandersetzen, sondern auch einen Blick auf die Historie der Stadt werfen. Informationen dazu finden sich in den folgenden Absätzen:

Geographie und Stadtteile

Im Nordwesten der Berliner Stadtgrenze liegt das Stadtzentrum von KW bzw. Königs Wusterhausen. Bis zum Potsdamer Platz in Berlin gilt es ca. 36 km zu überbrücken. Die Stadt liegt in direkter Umgebung zu Berlin und stellt durch eine günstige Verkehrsanbindung den bevölkerungsreichen Nordteil des Landkreises. Dort leben ca. 110.000 der insgesamt etwa 162.000 Einwohner des Landkreises.

Die Stadt Königs Wusterhausen ist daher die größte Stadt des Landkreises Dahme-Spreewald und besteht aus diversen Orts- und Gemeindeteilen. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 382 EW pro Quadratkilometer. Die Stadtfläche wiederum erstreckt sich über ca. 96 km².


Ortsteile (Gemeindeteile und Wohnplätze) mit Einwohnern und Bevölkerungsanteil:

  • Königs Wusterhausen (Deutsch Wusterhausen, Neue Mühle) – ca. 19.000 EW (ca. 50%)
  • Diepensee – ca. 300 EW (ca. 1%)
  • Kablow – ca. 900 EW (ca. 2%)
  • Niederlehme (Ziegenhals) – ca. 3.200 EW (ca. 9%)
  • Senzig (Bindowbrück, Siedlung Waldesruh) – ca. 3.400 EW (ca. 9%)
  • Wernsdorf (Ziegenhals) – ca. 1.700 EW (ca. 5%)
  • Zeesen (Am Steinberg, Körbiskrug, Neu Kamerun, Steinbergsiedlung) – ca. 5.600 EW (ca. 15%)
  • Zernsdorf (Kablow-Ziegelei, Uckley) – ca. 3.800 EW (ca. 10%)

Geschichte

Königs Wusterhausen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seine erste Erwähnung geht zurück auf das Jahr 1320. Der Ort wird damals „hus to wusterhusen“ genannt, wobei der Name aus dem Slawischen stammt und etwas wie „mit Palisaden befestigter Platz“ bedeutet. Die Sprewanen erreichten im Rahmen der Völkerwanderung den Berliner Raum.

Der Name Wusterhausen wurde erstmalig im Jahr 1500 erwähnt: Der Besitz Wendisch Wusterhausen wird dabei belegt. Wusterhausen wurde durch schwedische Soldaten wie viele andere Städte in Brandenburg während des 30-jährigen Krieges verwüstet. Später ging das Schloss Wusterhausen und das zugehörige Dorf in den Besitz diverser Könige, Kurfürsten und Prinzen über. Auch wurde es 1718 zum Jagdschloss umgebaut.

Königs Wusterhausen erhielt im Jahr 1832 das Marktrecht. Später im 20. Jahrhundert wurde Wusterhausen das Stadtrecht verliehen (1935) und zur Kreisstadt ernannt (1952). Dieser Status wurde 1993 wieder aberkannt, dennoch sind einige Amtsstrukturen noch damit verbunden. Seit dem Jahr 2009 ist Wusterhausen ein Mittenzentrum. Während des 20. Jahrhunderts fanden viele Eingemeindungen statt, was das Bevölkerungswachstum nach oben trieb.

Hier ein Auszug aus der Bevölkerungsentwicklung:

Jahr 1750 1945 1985 2017
Einwohner Ca. 220 Ca. 9000 Ca. 19000 Ca. 36.000

Wirtschaft und Infrastruktur

Die wirtschaftliche Entwicklung von Königs Wusterhausen wird anfangs durch Landwirtschaft dominiert. Später ließ Friedrich Wilhelm I. verstärkt Handwerker ansiedeln. Um 1830 begann die Beschäftigung der Bevölkerung mit der Produktion von Tuch und Leinen. Auf Grund des rasanten Wachstums in Berlin siedelten sich Ziegeleien sowie Produktionen für Tapeten und Putzfedern an.

Das Wachstum erfuhr einen weiteren Schub, als die Eisenbahn Görlitz angebunden und die Schwartzkopffwerke im nahegelegenen Wildau eröffnet wurden. Später wurde der Schwermaschinenbau um den Bereich der Deutschen Reichsbahn ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Neben der industriellen Produktion war auch der Tourismus ein solcher.

Nach der Wende gab es einen Einbruch der Produktion, aber trotzdem zeichnet sich insgesamt eine positive industrielle Wirtschaftsbilanz ab. So liegt die kommunale Verschuldung im Jahr 2014 bei 490 Euro – weit unter dem Landesdurchschnitt von 632 Euro. Heute hat Königs Wusterhausen 5 größere Gewerbegebiete zwischen 15 und 60 ha Bruttofläche.

Die Stadt ist durch Autobahnanschlüsse sowie Bundes- und Landstraßen gut an die umliegenden Ortschaften sowie an Berlin angeschlossen. In der Stadt selbst werden 15 Buslinien betrieben. Zudem existieren 4 Regionalzugverbindungen und eine S-Bahn-Verbindung nach Berlin. Die Stadt lässt sich in Sachen Infrastruktur vor allem durch den nur 15 km entfernten Flughafen Berlin-Schönefeld besonders herausstellen. Um die Anbindungsmöglichkeiten zu komplettieren sollte auch die Anbindung über den Seeweg erwähnt werden, realisiert durch den Hafen Königs Wusterhausen als den größten in ganz Brandenburg.

Bildung und Umgebung

Königs Wusterhausen ist Standort einer Fachhochschule für Finanzen sowie einer Hochschule des öffentlichen Dienstes von Brandenburg, an der die gehobenen Beamten für Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin ausgebildet werden. Zudem existieren zwei Gymnasien, 4 Oberschulen, 6 Grundschulen, 3 Förderschulen und 3 weiterbildende Schulen.

Immobilien in und um Königs Wusterhausen

Dieser Immobilienpreisspiegel 2019 für Königs Wusterhausen zeigt, dass die Kaufpreise für Immobilien in dieser Stadt über dem brandenburgischen Durchschnitt von 2684 Euro pro Quadratmeter, aber unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 3233 Euro pro Quadratmeter liegen.

Konkret liegt der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter Wohnfläche einer Immobilie bei 2884 Euro. Ein ganz ähnliches Bild zeichnet sich im Mietspiegel ab, allerdings liegt die Miete hier sogar knapp über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 8,89 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche einer Immobilie bei 9,26 Euro. Der brandenburgische Durchschnitt beträgt wiederum 7,04 Euro pro Quadratmeter.

Zusammenfassung

Königs Wusterhausen ist besonders durch die Nähe zu Berlin und zur polnischen Grenze eine begehrte Stadt was Immobilien anbelangt. Hinzu kommen exzellente Möglichkeiten in Sachen Naherholung, Kultur, Bildung und Infrastruktur. Eine Beschäftigung vorausgesetzt liegt die Lebensqualität in Königs Wusterhausen damit auf einem sehr hohen Niveau.